Mittwoch, 19. Juli 2017

Soul Screamer - Mit ganzer Seele von Rachel Vincent

Ursprünglich erschienen bei Goodreads (*klick*)


Achtung, ich werde massiv spoilern!!





 



1,5 Sterne

Wegen Todd und weil es ganz witzig war, sich darüber lustig zu machen xD
Falls ihr irgendwas von meinen status updates (bei Goodreads, siehe Link) mitbekommen habt und das Buch immer noch lesen wollt: Lasst es, man kann so viel besseres mit seiner Zeit machen.
Etwas... beschränkte Protagonistinnen sind ja im Moment echt nichts Ungewöhnliches in Jugendbüchern, aber Kaylee hat mich mehr genervt als so manche anderen. Sie wirkt wie eine verdammte Puppe, die nichts selbst hinkriegt. Sie denkt absolut nicht nach – ich meine wirklich so gar nicht, sie sieht nicht mal die einfachsten Verbindungen und handelt glaube ich sogar auch nur, wenn jemand anderes sagt, dass sie es tun soll. Moment, war das der Grund, wieso sie ständig Nash angerufen...? Egal. Ganz normale Sachen kriegt sie auch nicht hin. Leute, meine Lieblingsstelle: Kaylee schaltet den Fernseher an, blättert in einem Buch und macht Musik an und dann kommt der Satz, dass sie sich auf nichts davon konzentrieren kann. xD Aller spätestens da konnte ich sie auch gar nicht mehr ernst nehmen. Ich würde ihr durchaus zutrauen, mit einem geschlossenen Regenschirm in der Hand im Regen zu stehen und sich zu beschweren, dass sie nass wird.
Super fand ich auch, wie sie mit der ganzen „Tote aufhalten und sie zurückbringen“-Sache umgegangen ist. Sie will unbedingt jeden retten und sieht partout nicht ein, dass es so nicht funktioniert und sie das nicht kann und dann fühlt sie sich schuldig wegen jedem Tod, der auch nur entfernt irgendwie mit ihr in Verbundung gebracht werden kann. Das erinnert mich an diese philosophische Frage mit dem Zug, der auf Personen zufährt und man hat die Möglichkeit, einen Schalter umzulegen zu einem anderen Gleis, wo nur eine ist oder irgendwie sowas. Ich war dabei ja immer der Meinung, dass ich ihn nicht umlegen würde, denn wenn ich nicht zufällig da gewesen wäre, wäre der Zug einfach weiter gefahren und das Ergebnis wäre das gleiche gewesen. Bei Kaylee ist es das selbe, wäre sie nicht da gewesen und hätte die Tode mitbekommen, wäre alles genauso gekommen, wie es gekommen ist und es frustet mich, dass sie das nicht so sehen konnte. -.-
Die Gaben der Banshees in dem Buch sind generell dämlich. Wenn es einen Freund oder einen Verwandten trifft, ist es ja vielleicht ganz praktisch, ihn zurückholen zu können, würde sich wegen der Seelentausch Geschichte aber in locker 95% aller Fälle sowieso nicht lohnen und bei Fremden erst recht, wenn dabei die Gefahr besteht, dass man selbst dafür sterben muss.
Ich kann nicht beurteilen, ob es bei den folgenden Ausgaben (falls es welche gibt...) nicht verbessert wurde, aber meine Ausgabe ist eine Erstausgabe und da sind seeehr viele Grammatikfehler drin: fehlende Wörter und Satzzeichen, falsche Formen. Normalerweise stört mich nicht weiter, wenn in einem Buch ein Fehler austaucht, kann ja mal passieren. Doch hier häuften sie sich massiv, sodass teilweise zwei oder drei Fehler auf nur einer Seite waren. Das war ein Teil meiner Aufregung, den ihr in meinen Updates nicht mitbekommen habt. xD Wäre nicht mein K.O.-Kriterium, aber trotzdem, es hat mich gestört, deshalb gehört es hier rein.
Mein nächster Punkt sind Nash und die Liebesgeschichte. Fangen wir mal damit an, dass es eine von uns allen geliebte Instalove gibt. Beliebter Typ aus der Schule kommt plötzlich im Club auf Kaylee zu und tanzt mit ihr ein paar Songs lang. Tada! Nicht mehr zu retten. Später erfährt man, dass er zuvor Kaylees Stimme gehört hat und sie daraufhin verfolgt hat, um sie zu treffen, aber ganz ehrlich, das macht es auch nicht besser. Von einem Tag auf den anderen kleben sie an einander und Nash hat nichts mehr mit den Leuten zu tun, mit denen er vorher abhing. Junge, das ist doch nicht mehr gesund! Die Liebesgeschichte wirkt, als hätte die Autorin unbedingt eine drin haben wollen, aber keine Ahnung gehabt, wie sie das machen soll. Ich kaufe ihnen ihre „Gefühle“ nicht ab und sobald Todd vorkam habe ich gehofft, dass Kaylee sich ein bisschen Gehirn besorg und mit Nash Schluss macht, um mit Todd zusamme zu sein. Banshee und Reaper, die komplett gegensätzliche Gaben haben, das wäre mal was gewesen!
Noch dazu hatte Nash (wie eigentlich fast alle Figuren) keinerlei Tiefe. Nichts! Er ist perfekt und dackelt Kaylee verliebt hinterher, inklusive Eifersucht, als Todd mit ihr redet. Das einzig Sinnvolle, was er in dem ganzen Buch tut, ist, Kaylee darüber aufzuklären, was sie ist und wie ihre Kräfte zu funktionieren. Hätte die Autorin Kaylee stattdessen ein Buch mit den ganzen Antworten in die Hand gedrückt, hätte sie Nash auch komplett streichen können. Ach ja, und er hasst Todd. Liebe für Kaylee und Hass für Todd. Yeah, wo würden wir nur ohne ihn stehen?
Gerade fallen mir die „wirbelnden Augen“ der Banshee ein. Wenn sie starke Gefühle empfinden, wirbeln die Farben in ihren Augen herum, was andere Banshees sehen können. Leute, ich stand gestern vor dem Spiegel und habe mir das vorgestellt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lachen. xD Nichts emotional, es wirkt nur sehr albern.
Wisst ihr, den Mystery-Aspekt mit den Mädchen, die ohne Grund tot umfallen, fand ich am Anfang sogar ganz cool. Und dann sollte es was mit Kaylee zu tun haben, noch mehr als mit den Vorhersehungen, und da ging das auch schief. Als es dieses Persönliche aufgedrückt bekommen hat, stand das Rätsel um den Mörder nicht mehr im Vordergrund, nur noch, wie man sie rettet. Das perfekte Beispiel für eine Antiklimax!
Übrigens ist das mit dem Bösewicht auch eine, mehr oder weniger. Hätte der abtrünnige Reaper von sich aus gehandelt und irgenwelche Gründe gehabt, die Mädels zu töten, okay. Vielleicht nicht so spannend, aber nachvollziehbar. Falls ihr das jetzt nicht wissen wollt, solltet ihr jetzt echt wegsehen.



Ich hab euch gewarnt...
Der Bösewicht ist die Tante, weil sie ewig jung sein will. -.- Das ist der verdammt nochmal dämmlichste Grund überhaupt, unschuldige Mädchen töten zu lassen!! Und diese blöde Eitelkeit ist die einzige Eigenschaft der Tante, es geht die ganze Zeit darum, dass sie verschiedene Diäten macht und was weiß ich, weil sie so fertig ist, dass sie jünger als ihr Mann ist, aber älter aussieht. Gott, erschießt mich einfach, das war für mich eine der miesesten Auflösungen überhaupt.

Ach, und dank Eli kann ich nicht mal mehr das Cover ernst nehmen. xD Ich kann nicht mehr aufhören, da Miley Cyrus zu sehen, nachdem sie erst darauf hingewiesen hat. xD

Ich glaube, ich habe mehr oder weniger alles abgehandelt und kann jetzt mit dem Buch abschließen. Will es zufällig noch jemand haben? xD Ich brauche es nicht mehr 

Dienstag, 4. April 2017

[Bericht] Leipziger Buchmesse 2017 mit den Booktravellern


Dieses Jahr war ich zum ersten Mal auf der Buchmesse in Leipzig, nachdem ich die letzten Jahre immer halb vor Neid umgekommen bin, als ich Fotos und Kommentare direkt von der Messe gesehen habe. Na gut, die Messe war eigentlich nur die Hälfte des Ganzen, der Trip nach Leipzig war hauptsächlich ein gemeinsamer Trip der Book traveler Gruppe (tbpg plus link), um uns mal persönlich kennenzulernen. Aber hier geht es zuerst um die Buchmesse.
Auf der Messe selbst war ich zwei Mal. Am Donnerstag bin ich nur so durch die Hallen gelaufen und habe mir angeschaut, was es so gibt. (Tipp: ganz viele Bücher xD) Irgendwie verliert das aber langsam den Reiz für mich, je mehr Buchmessen ich besuche. Ich meine, es gibt sehr viel mehr Bücher, die mich gar nicht erst interessieren, als neue, spannend klingende, die ich vorher auch noch nicht kannte. Was ich den Verlagsleuten aber lassen muss: der Aufbau ist klasse. =D Die Verlagsstände sind ähnlich wie in Frankfurt, aber von dieser Burg hier war echt sogar so begeistert, dass ich ein Foto gemacht habe. xD

Außerdem habe ich am Donnerstag die Sanne endlich mal persönlich kennengelernt (*klick* und *klick*). Und bei der Gelegenheit auch erfahren, dass man in der Blogger Lounge kostenlos Tee und Kaffee kriegt. Das merke ich mir auf jeden Fall für die nächste Messe, besonders, falls es das in Frankfurt auch gibt.
Mein Messehighlight war auf jeden Fall die Signierstunde von Brandon Sanderson am Freitag, die zwar nicht auf dem Messegelände statt fand, aber im Programm gelistet war, deshalb zähle ich es auch dazu. Brandon Sanderson ist einer meiner Lieblingsautoren und ich habe erst knapp eine Woche vorher erfahren, dass er überhaupt nach Leipzig kommt, da MUSSTE ich ihn sehen. Der Kerl ist so sympathisch 💕 er hat mir und meiner Freundinnen die Bücher signiert, ein Foto mit uns gemacht und sich dabei ein wenig mit uns unterhalten, gefragt, ob wir Fragen an ihn haben. Sanne hat ihn an dem Tag interviewt, ich habe alle möglichen Fragen, die mir eingefallen sind, ihr schon geschickt xD aber auf die Frage einer Freundin meinte er, dass er Deutschland bis dahin mochte und typisch deutsche Sachen machen wollte.

 
Mein letzter Tag auf der Messe war am Samstag, wobei ich den Tag für mich auch nicht direkt als Messetag zähle. Ich hatte vorher gehört, das Sebastian Fitzek nach Leipzig kommt und nachdem ich letzten Herbst mit seinem Paket bewusst meinen ersten Thriller gelesen habe, wollte ich es mir signieren lassen und habe es und sein neuestes Buch, AchtNacht, einfach auch mal eingepackt. Eigentlich wollten wir am Samstag etwas früher hin, aber wir haben uns verschätzt, wie voll es am Hauptbahnhof sein würde und bis wir auf dem Messegelände waren ist noch eine ganze Weile vergangen. Etwa eine halbe Stunde vor Beginn der Signierstunde kam ich am Stand an und da war die Schlange schon höllisch lang. Als ich mich hinten anstellte, ging sie um die Ecke und 2,5 Gänge weiter. Und hinter mir war die Schlange noch länger. UND es ging ewig nicht voran. Ich bin zwischendurch nicht einfach irgendwann gegangen, weil es mir zu blöd gewesen wäre, erst Stunden dort zu warten und dass das dann umsonst ist. Naja, es kamen ein paar Freunde vorbei und sonst habe ich AchtNacht angefangen und ca. die ersten 50 Seiten geschafft. xD Nachdem ich nach ca. 2,5 Stunden dann endlich dran kam, hatte ich keine Lust mehr und bin lieber in die Stadt gegangen. Massen von Menschen kann ich auch woanders haben und es gab eigentlich nichts mehr, was ich noch unbedingt sehen wollte.



Ich habe schon viel Gutes von der Leipziger Buchmesse gehört, aber ich muss sagen, ich mag die in Frankfurt lieber. Einer der Hauptgründe ist, dass es in Leipzig keine englischsprachigen Bücher gibt. T.T Unter englischen Büchern würde ich noch eher Bücher entdecken, die ich nicht kenne, mich aber interessieren. Die meisten deutschen kenne ich vorher einfach schon durch Goodreads, lovelybooks, Newsletter etc., da bleibt weniger Möglichkeit für Neuentdeckungen beim Stöbern.
Die Messe in Frankfurt ist sehr viel größer. Das ist natürlich Geschmackssache, aber in Frankfurt habe ich noch nie alle Hallen geschafft, in Leipzig hätte ich nach der Fitzek Signierstunde nicht gewusst, wo ich noch hingehen sollte.
Leipzig spricht eine andere Zielgruppe an. In Leipzig kann man schon unter der Woche als Privatbesucher auf die Messe, was ich an sich echt cool finde, aber man merkt der Messe eben an, dass sie darauf ausgelegt ist, Bücher zu verkaufen. Überall liefen Messeverkäufer herum und diese Burg da oben zum Beispiel war komplett sowas wie ein Buchladen. Prinzipiell ist das nicht schlecht, aber ich bin nicht hin gefahren, um Bücher zu kaufen, es hat mich auch nichts genug interessiert, daher fand ich es schade. Ich bin es aus Frankfurt gewohnt, dass man hingeht, um sich Bücher anzuschauen, neue zu entdecken und wenn man sich am Sonntag nochmal durch die Massen kämpft, um sich vielleicht doch noch welche als Souvenir mitzunehmen. Vielleicht liegt das auch nur an der Gewohnheit, aber das mag ich lieber.
Wo wir schon bei kundenfreundlicher waren: in Leipzig sind die Gänge zwischen den Ständen breiter angelegt. Gerade in der Fitzek-Schlange ist mir das positiv aufgefallen. Ist in Frankfurt eine Schlange, hat man Pech gehabt und muss sich einen anderen Weg durch suchen. In Leipzig kamen die Leute auch dann noch problemlos vorbei, wenn mehrere Leute neben einander in der Schlange standen.
Wie das in Frankfurt war, weiß ich gerade nicht mehr, aber in Leipzig war das mit Internet und Netz schwierig. Wenn man sich getrennt hat, hat es teilweise Zeit und Nerven gekostet, sich wiederzufinden.
Abgesehen von den Messen ist Leipzig jedoch die schönere Stadt, ich würde sie auch zum einfach mal so hin fahren empfehlen. =) 

Und jetzt nochmal ein Shoutout für die tolle Traveling Book Project Gruppe. Die Booktraveller sind eine Gruppe bei Goodreads und WhatsApp. Das Prinzip ist, dass Bücher auf die Reise geschickt werden und jeder Mitlesen darf Gedanken und Kommentare reinschreiben, zeichnen und was einem sonst noch einfällt, man liest sozusagen zusammen und zwar auf nochmal eine andere Weise als in einer Leserunde. Hier auf unserer Instagramseite findet ihr einige Bilder und wenn ihr ein bisschen stöbert, findet ihr auch bestimmt welche, auf denen ihr einen Blick rein werfen könnt, wie das so aussehen kann.
Plus ihr kriegt einen Haufen total lieber Menschen aus ganz Deutschland gratis mit dazu.

Das wars von mir. Ward ihr schon mal auf der Buchmesse in Leipzig oder wollt ihr noch hin? Wäre sowas wie das TBPG etwas für euch? Oder geht in Bücher schreiben für euch gar nicht?

Sonntag, 5. März 2017

[R] Trust Again von Mona Kasten

Inhalt

Happy End? Das gibt es doch nur im Film! Da ist sich Dawn Edwards ganz sicher. Seit sie ihren Exfreund in flagranti mit einer anderen erwischt hat, hat sie Männern abgeschworen und sich stattdessen ganz aufs College und das Verwirklichen ihrer Träume konzentriert. Vor allem für einen Weiberhelden wie Spencer Cosgrove ist in ihrem Leben kein Platz. Da können seine Annäherungsversuche noch so kreativ sein. Doch eines Tages entdeckt Dawn durch Zufall eine völlig neue Seite an Spencer und stellt fest, dass hinter seiner humorvollen Fassade ein dunkles Geheimnis steckt und er viel mehr als der Aufreißer ist, der er vorgibt zu sein ...

Das ist bestimmt nicht meine ausführlichste oder wortgewandteste Rezension, aber was solls. Sowohl die tollen Sachen, als auch meine Probleme sollten trotzdem rüber kommen.
Dawn und Spencer waren meine beiden Lieblinge in Begin Again und seit ich das Buch gelesen hatte, habe ich mich auf ihre Geschichte gefreut und mal ehrlich, die Kurzbeschreibung klingt einfach nur gut. Nachdem ich die ersten zwei oder drei Kapitel gelesen habe, war ich aber erstmal sehr enttäuscht und musste Trust Again einige Tage zur Seite legen. Der Anfang ist durchtbar und wirkt, als hätte ein Teenager ihn geschrieben, der gerade erst entdeckt hat, was Sex ist. Der Stil hatte gar nichts mit Monas Stil aus Begin Again gemeinsam, fand ich. Zum Glück bleibt das Problem wirklich nur am Anfang, nachdem ich mich wieder heran gewagt habe, war es viel, viel besser.
Alles in allem fand ich Dawns Geschichte besser als Allies. Allies Vergangenheit ist, ohne zu spoilern, speziell. Dawns Schicksal begegnet man zwar auch nicht an jeder Straßenecke, dennoch kommt sie mir glaubwürdiger vor, nicht ganz so krass. Ich konnte Dawn und ihren Konflikt verstehen, obwohl ich es auch hier wieder zu dick aufgetragen fand.
Was ich an Dawn und Spencer so toll fand, ist, dass die zwei Freunde waren, bevor es mehr wurde, es aber kaum ihren Umgang mit einander verändert hat. Die Grenzen verschwimmen ein wenig, sodass man nicht zu 100% mit dem Finger zeigen und sagen kann „Da, da fängt es an“. Davon kann sich so mancher Autor gerne eine Scheibe abschneiden!
Doch das Buch lebt, wie Begin Again schon, von all den alltäglichen Kleinigkeiten und den Charakteren. Sawyers Fotoshootings, Dawns Schreibwerkstadt, Livvy, sie machen das Buch erst besonders und verleihen ihm eine gewisse Tiefe und nach und nach gewinnt man auch die neuen Figuren lieb.

Über die Autorin:

Mona Kasten, geboren 1992, lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen im Norden Deutschlands. Ihre Vorliebe für Kaffee und Schokolade ist mindestens so groß wie ihre Faszination für Worte, die sich bereits im Kindesalter tief in ihr verankert hat. Wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, vloggt sie über Bücher, Filme und alles, was sonst noch Lebensfreude macht.

Fazit

Trust Again hat mich nicht vollständig überzeugen können, mich nach Startschwierigkeiten aber dennoch fesseln und unterhalten können.

Dienstag, 31. Januar 2017

[Julia freut sich auf...] The Love Interest von Cale Dietrich

Der letzte Post ist schon eine Weile her...
Solange meine anderen Posts noch nicht fertig sind (und ich keine Ahnung habe, wann sie fertig werden ^^'), will ich euch heute mal das Buch vorstellen, auf das ich mich dieses Jahr am meisten freue: The Love Interest von Cale Dietrich


 ***

 There is a secret organization that cultivates teenage spies. The agents are called Love Interests because getting close to people destined for great power means getting valuable secrets.

Caden is a Nice: The boy next door, sculpted to physical perfection. Dylan is a Bad: The brooding, dark-souled guy, and dangerously handsome. The girl they are competing for is important to the organization, and each boy will pursue her. Will she choose a Nice or the Bad?

Both Caden and Dylan are living in the outside world for the first time. They are well-trained and at the top of their games. They have to be – whoever the girl doesn’t choose will die.

What the boys don’t expect are feelings that are outside of their training. Feelings that could kill them both.

***
Das Buch erscheint am 16. Mai und ich kann es gar nicht mehr erwarten. Ich habe fest geplant, alles stehen und liegen zu lassen und es zu lesen, sobald es endlich ankommt. ^^

Was haltet ihr davon? Spricht es euch auch an oder könnt ihr damit nichts anfangen? =)